Ausstellung Katharina Hinsberg — Still Lines

katharina hinsberg

Linie und Schnitt bestimmen das Werk der Künstlerin Katharina Hinsberg (Jahrgang 1967), die auf vielschichtige Weise den Begriff der Zeichnung erweitert und deren Auswirkung auf den Raum untersucht.
Durch unterschiedlichste Verfahren (Schneiden, Bohren, Bezeichnen mit den Fingern oder dem Stift) befragt die Künstlerin Bedingungen, Möglichkeiten und Bezüge dieser Gattung. Ausgehend von der Handzeichnung erfolgt immer eine anschließende Bearbeitung, etwa indem Hinsberg diese als Negativ- oder

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15.02.2022 Salongespräch - Nahtlos ausdrucksstark - Der Faden im künstlerischen Zugriff

Gesa Lange

Das Arbeiten mit Fäden hat – wie das an weibliche Handarbeitstechniken anknüpfende – lange um seine Anerkennung in der Kunst gerungen. Zu Unrecht, wie nicht nur jüngere Werke, etwa die der Hamburger Künstlerin Gesa Lange belegen. Der Gebrauch des Fadens als ausdrucksrelevantes Medium in der Kunst ist seit langem sanktioniert. Dabei findet der Faden nicht nur im gestischen oder installativen Kontext Anwendung, vielmehr tritt er an die Stelle des zeichnenden Stiftes. Buchstäblich gewinnt er an

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Reise durch den Körper mit Tanz und Malerei - Neues Stück von DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle

3D Poetry Marion Dieterle

Köln, 26. Januar 2022. Alles ist im Fluss. Besonders an Tagen, die sich fluide aber zäh dahinschlängeln, setzen wir uns neu mit Raum und Zeit auseinander: Wie ist der feste Kern beschaffen, den wir in uns zu tragen meinen? Was bringt uns in den Fluss oder Flow, formt unseren Körper und unser Selbst? Und wo ragt das Ich aus dem Strom der Zeit? Die neue Produktion von DOSSIER3-D-Poetry/Marion Dieterle "Ich, ist ein Berg und ein Fluss" lädt vom 11. bis 13. Februar 2022 in den Kölner

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Finissage 30.01.2022 Peter Tollens – something to live for

Im Atelier von Peter Tollens Herbst 2020

Peter Tollens (*1954) geht über die intensive Auseinandersetzung mit Farbe und ihrem Bildträger dem Wesen der Malerei auf den Grund. In der häufig gewebeartig verdichteten Struktur seiner Gemälde auf Leinwand, Holz, Papier oder Plexiglas verbinden sich die Farben je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel zu wechselnden, lebhaft miteinander kommunizierenden Sinneseindrücken.

Der zeitliche Aspekt spielt eine wichtige Rolle. Die Nuancen und feinen Kontraste erschließen sich dem Auge erst nach

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