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Rainer Wendt tritt 2026 nicht erneut als Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) an

Berlin, 6. November 2025 - Nach rund 19 Jahren wird Schluss sein. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, wird im April des nächsten Jahres nicht erneut für den DPolG-Bundesvorsitz kandidieren. Sein bisheriger Stellvertreter Heiko Teggatz (53), der auch Chef der DPolG Bundespolizeigewerkschaft ist, ist aussichtsreicher Kandidat, der seinen Hut in den Ring werfen wird.

„Ich könnte mir keinen besseren Nachfolger vorstellen“, wird er von Rainer Wendt, der in diesem Monat 69 Jahre alt wird, unterstützt. Heiko Teggatz ist Polizeihauptkommissar bei der Bundespolizei und hat sich als Experte in etlichen sicherheitspolitischen Fragen einen Namen gemacht hat. Er gilt zugleich als streitbarer und meinungsstarker Gewerkschafter.

Wendt unterrichtete den Bundesvorstand, der in Hamburg zu einer turnusmäßigen Sitzung zusammenkam, über den Verzicht seiner Kandidatur. Der 26. Bundeskongress der DPolG findet am 20. – 21. April 2026 im Berliner Estrel Hotel statt. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sein Erscheinen bereits zugesagt.

Foto ©Windmueller

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