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68elf zeigt: Verschwörung - ein Ausstellungsprojekt

filmnacht plakat neu A2

VERSCHWÖRUNG- Ein bundesweit ausgeschriebenes Ausstellungsprojekt des Kunstvereins 68elf e.V.

Zeitraum: 01.04. (offizieller Tag der Fake News) - 24.04.2022

Projektleitung/Kuration : agii gosse, Dr. Christiane Rath Verschwörungserzählungen, -mythen und -theorien sind nicht neu. Menschen leugnen die Mondlandung oder die Existenz der Bundesrepublik Deutschland, glauben an Reptiloide oder Chemtrails – und fühlen sich dabei in einem religionsähnlichen Zustand, der sie über Andere, Nichtwissende erhebt. Der letzte Präsident der USA hat den Begriff Fake News hoffähig gemacht, indem er systematisch seine Gegner und die Medien verdächtigte, solche zu verbreiten, und selbst unzähliger Lügen...

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08.03.2022 Eine Stadt für alle … wirklich alle! Die Wiener Obersenatsrätin Eva Kail zu Gast im hdak

eine Stunde

Unsere Städte, Transportsysteme, Straßen, Plätze und Grünanlagen sind das Erbe von Jahrhunderten, in denen zumeist Männer für arbeitstätige, gesunde, mittelalte und männliche Bürger geplant und gebaut haben. Dies hat zur Folge, dass sie oft den Bedürfnissen von Frauen, Kindern, alten, beeinträchtigten Menschen oder Personen, die sich um solche Menschen kümmern, nicht sonderlich gerecht werden. Das Prinzip der gendergerechten Stadt versucht diese Probleme zu korrigieren und kann beeindruckende Erfolge vorweisen, zum Beispiel in Wien.

Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags sprechen wir hierüber mit der Obersenatsrätin Eva Kail, Expertin für frauengerechtes Planen und Bauen beim Amt für strategische Planung der Stadt Wien. Seit 30...

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Ausstellung Katharina Hinsberg — Still Lines

katharina hinsberg

Linie und Schnitt bestimmen das Werk der Künstlerin Katharina Hinsberg (Jahrgang 1967), die auf vielschichtige Weise den Begriff der Zeichnung erweitert und deren Auswirkung auf den Raum untersucht.
Durch unterschiedlichste Verfahren (Schneiden, Bohren, Bezeichnen mit den Fingern oder dem Stift) befragt die Künstlerin Bedingungen, Möglichkeiten und Bezüge dieser Gattung. Ausgehend von der Handzeichnung erfolgt immer eine anschließende Bearbeitung, etwa indem Hinsberg diese als Negativ- oder Positivform mit einem Messer aus dem Papiergrund befreit oder als Loch per Bohrung in einen anderen Bildträger überführt.

So schafft sie Papierschnitte und plastische Arbeiten bis hin zu beeindruckenden Rauminstallationen wie einer dynamischen, aus...

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Lesung aus "Streiten? unbedingt! Ein persönliches Plädoyer" von Michel Friedman

michel friedman

"Wer nicht mehr streitet, gibt auf. Die Evolution des Menschen ist gekoppelt an seine Fähigkeit zu zweifeln, zu widersprechen, zu streiten. Ohne Streit ist Fortschritt undenkbar und Stillstand oder Rückschritt unvermeidlich", sagt der Publizist Michel Friedman. In der 2. Folge der Veranstaltungsreihe #streitkultur im Urania Theater liest er am Mittwoch, 16. Februar 2022 um 20 Uhr aus seinem neuen Buch "Streiten? unbedingt! Ein persönliches Plädoyer". Im Anschluss findet eine Publikums-Diskussion mit ihm statt über den Wert des Streitens. Zu Gast ist Jörg Pitschmann, Generalmusikdirektor des Mittelsächsischen Theaters in Freiberg, der einer der Wegbereiter für die Initiative "Freiberg für alle" in der AfD-Hochburg ist. Es moderiert die...

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26.02.2022 "Zom Laache in d´r Keller"

Hanneschen Puppensitzung 2021

Es wird humorvoll politisch und mit einem großen Augenzwinkern auf das vergangene Jahr zurückgeblickt.
Dabei sind altbekannte Gesichter wie Sitzungspräsident Schäng und Speimanes als Literat.
Zänkmanns Kätt und Köbi bewerben wieder einmal ihre selbst ins Leben gerufene Partei „AJUJA“.
Und es gibt einen Überraschungsgast: Peter Brings hat bei dieser Puppensitzung mitgewirkt!
Eine Schunkelgarantie gibts auch für den Kinosessel mit bekannten Liedern der Bläck Fööss oder Brings
und zum Teil eigenen...

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15.02.2022 Salongespräch - Nahtlos ausdrucksstark - Der Faden im künstlerischen Zugriff

Gesa Lange

Das Arbeiten mit Fäden hat – wie das an weibliche Handarbeitstechniken anknüpfende – lange um seine Anerkennung in der Kunst gerungen. Zu Unrecht, wie nicht nur jüngere Werke, etwa die der Hamburger Künstlerin Gesa Lange belegen. Der Gebrauch des Fadens als ausdrucksrelevantes Medium in der Kunst ist seit langem sanktioniert. Dabei findet der Faden nicht nur im gestischen oder installativen Kontext Anwendung, vielmehr tritt er an die Stelle des zeichnenden Stiftes. Buchstäblich gewinnt er an...

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