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Bürgerhaushalt 2012

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Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt bringen sich bei der Planung der städtischen Finanzen aktiv ein. Der städtische Haushalt  wird verständlicher gemacht und Politik, Verwaltung und Bürgerschaft treten in einen Dialog ein.

Schwerpunkt des neuen Bürgerhaushalts sind: Kinder/Jugend, Kultur, Wirtschaftsförderung und Sparen im Sinne von: Wo hat die Stadt noch Einsparpotential oder wo kann sie ihre Einnahmen erhöhen? Sie können Ihre Vorschläge zu Einsparungen oder Mehreinnahmen unabhängig von bestimmen Themen machen.

Der stellvertretende Leiter der Kämmerei, Manfred Ropertz, gibt einen Einblick in das Verfahren, Experten und Expertinnen des Jugendamtes, der Wirtschaftsförderung sowie der Kunst und Kultur stellen die Eckdaten und...

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Der Künstler und das Paradies

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Kölner Stadtanzeiger vom 27.09.2011:
Von Christian Löer

Rolf Tepel, der sich KeTaN nennt, hat auf einer Brachfläche mitten in der Stadt eine Kolonie gegründet. Doch seinem Reich droht der Untergang, denn an gleicher Stelle soll das neue Kölner Stadtarchiv entstehen.

Innenstadt - Wahrscheinlich gibt es in der ganzen Stadt keinen Ort, von dem aus das Justizzentrum an der Luxemburger Straße hässlicher aussieht. Beinahe absurd erhebt sich das Betonmonster über die Fläche, die ihr Bewohner das "TempoRar+Räre ParaDies+Das Reich+T" nennt. Rolf Tepel, der auch KeTaN heißt, seit seine damalige Lebensgefährtin diesen Namen einst träumte, blickt herüber und lacht. Neulich ist er wieder oben im Gebäude gewesen. "Total geflashed" habe ihn der Blick...

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Newsletter StadtRaum Oktober 2011

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Liebe Leser,

Sie erhalten diesen Newsletter, während wir mit einem außergewöhnlich sonnigen und sommerlich warmen Wochenende beglückt werden. An solchen Tagen erinnern mich die Menschenmassen auf den Wiesen rund um den Aachener Weiher immer an große Festivals und mir scheint es, alle Kölner sind eine große Familie, friedlich versammelt um unzählige Grillstellen, deren blauer Qualm sich zu einer großen Wolke eint.

Zusammenzukommen, sich zu verbinden und voneinander zu erfahren ­­­­– dies ist auch die Praxis in unseren Gesprächsgruppen. Ich bin immer wieder fasziniert, wie sehr doch die Themen – egal welche an den Abenden zur Sprache kommen – alle Anwesenden betreffen und sie aktuelle Bezüge zu ihrem Leben und ihrer Praxis ziehen...

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Da hilft nur Schenken! 20. Oktober 2011

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"Gemeinwohl schaffen, Gemeinschaft stärken, Gemeingüter pflegen.“ 

am Donnerstag, 20. Oktober 2011 um 17.30/18.00 Uhr
im Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln

Die GLS Treuhand wird 50 Jahre alt

und das soll auch in Köln gefeiert werden !

Die GLS Treuhand vermittelt Schenkgeld, die Kölner Freiwilligen Agentur das Schenken von Zeit. Das Schenken verbindet unsere beiden Organisationen. Deshalb feiern wir zusammen: die Kölner Freiwilligen Agentur als Mitgliedsorganisation - mit der Jubilarin, der GLS Treuhand. Noch etwas ist beiden Organisationen eigen: Wir verstehen uns als Impulsgeberinnen für zukunftsweisende Ideen zur Bürgergesellschaft.

Schenken bringt Neues in die Welt . Darum soll es gehen bei der...

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Zum Vegetariertag 2011: Mein Drei-Gänge-Menue ohne Fleisch

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von Micheal Tylla

Der 1. Oktober ist der Welt-Vegetarierertag , aber das Thema,  kein oder zumindest doch weitaus weniger Fleisch zu essen, ist für mich schon seit  Jahren  präsent.

Neben all den bekannten ökologischen und moralischen Aspekten sprechen auch einige gesundheitliche Gründe – und zwar gerade auch  im gesammtheitlichen Ansatz für eine vegetanische oder fleischarme Ernährung. Wenn Tiere über hunderte von Kilometern zusammengefercht zum Schlachthof...

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Qualifizierung zur Stadtteilmutter - noch freie Plätze!

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Was sind „Stadtteilmütter“?
Stadtteilmütter informieren Familien mit Migrationshintergrund in vielen Sprachen. Sie erklären auf Deutsch oder in ihrer jeweiligen Muttersprache, wie die Kinder in der Schule gefördert werden können. Sie kennen und nennen Ansprechpartner, falls Familien Unterstützung brauchen. Sie beraten in Gesundheitsfragen oder wenn es um einen möglichst reibungslosen Übergang von der Schule in den Beruf geht. Damit leisten sie in ihrem Stadtteil praktische Integrationsarbeit –

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