Zum Hauptinhalt springen

Preisverleihung Generation 14plus

bpb logo rgb

Internationale Fachjury vergibt im Rahmen des Berlinale-Wettbewerbs Generation 14plus die Preise der Bundeszentrale für politische Bildung

Am Freitagabend, den 19. Februar 2016, wurden im Rahmen der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin in der Kategorie "Generation 14plus" der "Große Preis" sowie der "Spezialpreis" der Internationalen Jury vergeben. Die von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gestifteten Preise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro wurden im Haus der Kulturen der Welt verliehen.

Der mit 7.500 Euro dotierte "Große Preis" für den besten Spielfilm ging an den chilenischen Film "Las Plantas" von Roberto Doveris. Mit dem "Spezi! alpreis= 2, dotiert mit 2.500 Euro, für den besten Kurzfilm wurde die rumänische...

Weiterlesen

Piraten PM-RAT: Piraten wirken für den Datenschutz der Stadt Köln: Piwik kommt, Google Analytics geht

piraten köln

Google Analytics steht im Verdacht, Datenabgleiche mit ausländischen Behörden durchzuführen. Jeder Besucher hinterlässt auf den städtischen Internetseiten Datenspuren, die eine persönliche Identifizierung möglich machen. Den Versicherungen von Google Analytics, dass dies nur anonymisiert stattfinde, vertrauen die Piraten nicht und ganz offensichtlich folgt nun auch die Stadt Köln unseren Bedenken. Am 08.
Juni 2015 stellten die Kölner Piraten den Antrag "Kein Google Analytics mehr auf den Homepages der Stadt Köln!" im Unterauschuss Digitale Kommunikation und Organisation vor (1).

Der Vorschlag erntete viel Sympathie und der Ausschuss beauftragte die Verwaltung zu prüfen, ob ein Umstieg von Google Analytics auf das sichere Piwik möglich sei...

Weiterlesen

Oberbürgermeisterin Henriette Reker plant Ombudsstelle für Flüchtlinge - Unabhängige Anlaufadresse für Fragen und Beschwerden

henriette reker

Die Zahl der von der Stadt Köln unterzubringenden Flüchtlinge steigt seit Monaten kontinuierlich an. Aktuell bringt die Stadt mehr als 11.900 Geflüchtete in ganz unterschiedlichen Wohnformen unter. Im Rahmen von Notmaßnahmen sind zurzeit fast 4.000 Personen vorübergehend in Sporthallen, umgebauten Gewerbeobjekten sowie in Leichtbauhallen untergebracht.

Als Ansprechpartner für Fragen, Beschwerden und Hinweise stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen sowie die dort durch die Stadt Köln eingesetzten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zur Verfügung. Darüber hinaus können sich die Betroffenen an die Helferinnen und Helfer der dort tätigen ehrenamtlichen Initiativen, die Kölner Flüchtlings-Beratungsstellen, den Kölner...

Weiterlesen

Stadt Köln nimmt Stellung zu "Offenem Brief" und Demonstration - Konsequente und lückenlose Aufklärung - Interne Prüfung dauert an

stadt Koeln Logo

In einem "Offenen" Brief haben bislang unbekannte, anonyme Verfasser gestern, Mittwoch, 17. Februar 2016, schwere, teils strafrechtsrelevante Vorwürfe im Zusammenhang mit der Unterbringung Geflüchteter in der Notunterkunft an der Westerwaldstraße in Köln Humboldt-Gremberg in Umlauf gebracht. Diese richten sich gegen die Stadt Köln sowie den von ihr mit der Betreuung des Standorts beauftragten Träger sowie das vor Ort eingesetzte Sicherheitspersonal. Später kam es in Köln-Poll zu einem öffentlichen Protestmarsch von Bewohnern der als Notunterkunft genutzten Turnhalle an der Westerwaldstraße sowie deren Unterstützern sowie einem Polizeieinsatz vor Ort in Humboldt-Gremberg. Die Stadt Köln begrüßt die umfassende Aufklärung durch die Polizei...

Weiterlesen

Ein neues Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten - Planungsprozess für den Deutzer Hafen startet Ende Februar mit Auftaktworkshop

bilder planen deutzer hafen 16 9 blick ueber deutzer hafen zum dom thomas wolf 480

Köln wird in bester Lage, direkt am Strom und unweit des Doms, ein weiteres lebendiges Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten gewinnen. Der Deutzer Hafen, der seine ursprüngliche Funktion weitgehend verloren hat, soll sich zu einem neuen vitalen Stadtviertel entwickeln. Auf einer Fläche von rund 26,4 Hektar (dies entspricht einer Größe von etwa 50 Fußballfeldern) können neue Siedlungsflächen und damit dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum in der Mitte der Stadt geschaffen werden. 30 Prozent...

Weiterlesen

Keine Videoüberwachung auf den Ringen! Sie verhindert keine Straftaten, sondern filmt sie nur!

piraten köln

Der KStA berichtet, dass Innenminister Jäger die Kölner Ringe mit einer dauerhaften Videoüberwachung ausstatten will. Damit soll für mehr Sicherheit gesorgt werden, obwohl in Köln schon fast überall Kameras betrieben werden. Alleine die KVB filmt uns mit insgesamt 1.472 Kameras in Stadtbahnen und 708 Kameras in Bussen sowie 319 stationäre Kameras an ober- und unterirdischen Stadtbahnhaltestellen ab. Das sind 2.500 Kameras, und zwar ohne die an Bushaltestellen! Die privaten...

Weiterlesen