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Oberbürgermeisterin Henriette Reker plant Ombudsstelle für Flüchtlinge - Unabhängige Anlaufadresse für Fragen und Beschwerden

henriette reker

Die Zahl der von der Stadt Köln unterzubringenden Flüchtlinge steigt seit Monaten kontinuierlich an. Aktuell bringt die Stadt mehr als 11.900 Geflüchtete in ganz unterschiedlichen Wohnformen unter. Im Rahmen von Notmaßnahmen sind zurzeit fast 4.000 Personen vorübergehend in Sporthallen, umgebauten Gewerbeobjekten sowie in Leichtbauhallen untergebracht.

Als Ansprechpartner für Fragen, Beschwerden und Hinweise stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen sowie die dort durch die Stadt Köln eingesetzten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zur Verfügung. Darüber hinaus können sich die Betroffenen an die Helferinnen und Helfer der dort tätigen ehrenamtlichen Initiativen, die Kölner Flüchtlings-Beratungsstellen, den Kölner...

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Stadt Köln nimmt Stellung zu "Offenem Brief" und Demonstration - Konsequente und lückenlose Aufklärung - Interne Prüfung dauert an

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In einem "Offenen" Brief haben bislang unbekannte, anonyme Verfasser gestern, Mittwoch, 17. Februar 2016, schwere, teils strafrechtsrelevante Vorwürfe im Zusammenhang mit der Unterbringung Geflüchteter in der Notunterkunft an der Westerwaldstraße in Köln Humboldt-Gremberg in Umlauf gebracht. Diese richten sich gegen die Stadt Köln sowie den von ihr mit der Betreuung des Standorts beauftragten Träger sowie das vor Ort eingesetzte Sicherheitspersonal. Später kam es in Köln-Poll zu einem öffentlichen Protestmarsch von Bewohnern der als Notunterkunft genutzten Turnhalle an der Westerwaldstraße sowie deren Unterstützern sowie einem Polizeieinsatz vor Ort in Humboldt-Gremberg. Die Stadt Köln begrüßt die umfassende Aufklärung durch die Polizei...

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Ein neues Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten - Planungsprozess für den Deutzer Hafen startet Ende Februar mit Auftaktworkshop

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Köln wird in bester Lage, direkt am Strom und unweit des Doms, ein weiteres lebendiges Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten gewinnen. Der Deutzer Hafen, der seine ursprüngliche Funktion weitgehend verloren hat, soll sich zu einem neuen vitalen Stadtviertel entwickeln. Auf einer Fläche von rund 26,4 Hektar (dies entspricht einer Größe von etwa 50 Fußballfeldern) können neue Siedlungsflächen und damit dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum in der Mitte der Stadt geschaffen werden. 30 Prozent der Wohnungen sollen öffentlich gefördert werden.

Auf dem Areal, das östlich durch die Siegburger Straße, westlich durch die Alfred-Schütte-Allee sowie nördlich und südlich durch die beiden Brücken Severinsbrücke und Südbrücke begrenzt ist, können...

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Keine Videoüberwachung auf den Ringen! Sie verhindert keine Straftaten, sondern filmt sie nur!

piraten köln

Der KStA berichtet, dass Innenminister Jäger die Kölner Ringe mit einer dauerhaften Videoüberwachung ausstatten will. Damit soll für mehr Sicherheit gesorgt werden, obwohl in Köln schon fast überall Kameras betrieben werden. Alleine die KVB filmt uns mit insgesamt 1.472 Kameras in Stadtbahnen und 708 Kameras in Bussen sowie 319 stationäre Kameras an ober- und unterirdischen Stadtbahnhaltestellen ab. Das sind 2.500 Kameras, und zwar ohne die an Bushaltestellen! Die privaten Videoüberwachungskameras sind dabei nicht mitgezählt. (1) Die Polizei fragte im Jahr 2013 insgesamt 693 Mal Videodaten der KVB an.

(2) Ob der Einsatz von Videoüberwachung dabei erfolgreich war, wird allerdings nicht erfasst. Deshalb fragen wir im nächsten Ausschuss am...

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Individuelle Kleinkindbetreuung im Körpermanager-Club - Mutti schwitzt, die Kinder spielen

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Köln, 17. Februar 2016. Mal eben trainieren gehen oder zwischendurch ein Workout machen – klingt gut, ist aber für Eltern mit kleinen Kindern häufig nicht zu realisieren. Anders im Körpermanager-Club in der Kölner Südstadt: Hier betreut eine erfahrene Erzieherin die Kinder, wenn Mutter oder Vater trainieren. Das Sitting ist jederzeit nach Absprache mit der Pädagogin gegen Selbstkostenpreis möglich, da Clubmitglieder einen eigenen Schlüssel zu den Trainingsräumen haben. Ein kostenloses...

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DPolG: Tempo 30 als Standard auch in Wohngebieten

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DPolG begrüßt Vorschlag für einfachere Einrichtung von Tempo-30-Zonen - Ausdehnung auch auf Wohngebiete notwendig

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt Pläne aus dem Bundesverkehrsministerium, wonach es zukünftig für die Länder leichter sein soll, Tempo-30-Zonen vor Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern oder Altenheimen einzurichten. Bislang mussten Länder und Kommunen vor einer solchen Maßnahme nachweisen, dass es sich um einen Unfallbrennpunkt handelt.

DPolG Bundesvorsitzender...

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