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NRW Fest 2015 - MegaBits. MegaHerz. MegaStark. Kölner Agentur facts and fiction überzeugte mit außergewöhnlicher Veranstaltung

mitdemwestenvernetzt

Das NRW Fest am 8. September in der Landesvertretung in Berlin wurde dieses Jahr erstmals von einer nordrhein-westfälischen Agentur realisiert.
Die Agentur facts and fiction, Experten für Live-Kommunikation mit Hauptsitz in Köln, überzeugte mit einem außergewöhnlichen Konzept und dessen Realisation.

Unter dem Motto „MegaBits. MegaHerz. MegaStark.“ stellte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bereits bei der Jahresauftakt-PK die Gestaltung des digitalen Wandels in den Mittelpunkt ihrer politischen Agenda. facts and fiction spannte schließlich den Bogen und machte das Thema auch zum Leitfaden des NRW- Festes 2015.

In diesem Jahr war alles anders beim NRW-Fest in Berlin dank der neuen außergewöhnlichen...

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Erschossener Islamist in Berlin: DPolG: Sicherungsverwahrung schützt besser als Fußfessel

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Vor dem Hintergrund des gestern in Berlin erschossenen Islamisten, der zuvor eine Polizistin mit dem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt hatte, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft Konsequenzen. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Es darf nicht sein, dass ein hochgefährlicher, radikalisierter Mann, der wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu einer Haftstrafe verurteilt worden war, nur mit einer Fußfessel überwacht wird, diese ohne weiteres entfernen kann und sich frei bewegt. Hier muss der Gesetzgeber schnell über Alternativen nachdenken und die Justiz dementsprechend handeln.

Für uns als Deutsche Polizeigewerkschaft heißt die Alternative Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung. Die...

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Stadt Köln richtet "Drehscheibe" für Flüchtlinge ein - Flughafen stellt Gelände und Logistik zur Verfügung

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Die Stadt Köln präpariert sich an diesem Wochenende am Flughafen Köln/Bonn für die ersten Sonderzüge aus Bayern, die Flüchtlinge für die NRW-Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte bringen. In unmittelbarer Nähe des Flughafen-Bahnhofes stellt der Flughafen dazu ein Gelände mit zwei großen beheizten Zelteinheiten mit insgesamt 1.100 Quadratmetern zur Verfügung und unterstützt die Stadt Köln bei der Be-wältigung dieser Aufgabe. Die "Drehscheibe Köln" wird in den nächsten Wochen im täglichen Wechsel mit einer entsprechenden Einrichtung in Düsseldorf von den Flüchtlings-Sonderzügen angefahren. Von hier aus werden die zumeist erschöpften Flüchtlinge schnellstmöglich in die für sie vorgesehenen betreuenden Einrichtungen in ganz NRW...

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Stadt gibt historische Wetterfahne zurück - Kölner Regiment hatte das Objekt im Ersten Weltkrieg erbeutet

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Mit einem großen Festakt erinnern das französische Verteidigungsministerium und die Ortschaft Souain-Perthes-les-Hurlus in der Champagne am kommenden Sonntag, 20. September 2015, an die schrecklichen Geschehnisse des Ersten Weltkriegs. Die Region war in den Jahren 1914/1915 Schauplatz zahlreicher Schlachten, unzählige Soldaten ließen hier ihr Leben: Die Kriegsgräberstätten zeugen davon noch heute.

Eingeladen zum Festakt ist auch eine Delegation aus Köln: Bürgermeister Andreas Wolter, der Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, Dr. Mario Kramp, und weitere Mitarbeiter des Hauses reisen nach Souain-Perthes-les-Hurlus, um der Gemeinde ein wichtiges Erinnerungsstück an den Ersten Weltkrieg zurückzugegeben: die 1915 vom 5. Rheinischen...

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Bundespolizei an der Belastungsgrenze: DPolG: Grenzkontrollen oder Fußballeinsätze? Beides geht nicht!

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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts der derzeit stattfindenden Grenzkontrollen, die eine hohe Zahl von Bundespolizisten binden, eine Entlastung von Aufgaben an anderer Stelle. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die DPolG steht zu 100 Prozent hinter der Entscheidung des Bundesinnenministers durch temporäre Kontrollen an den Grenzen, wieder ein geordnetes Verfahren bei der Einreise von Flüchtlingen herzustellen und kriminelle Schleuser dingfest zu machen. Aber der...

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Norman Foster ist nicht schuld

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Köln, 17. September 2015. Der Ärger ist groß bei den Kölner KVB-Fahrgästen: Die von Norman Foster entworfenen Unterstände wurden an bisher 25 Haltestellen ohne Sitzbänke montiert.
Dem Unmut der Fahrgäste hielt die KVB die Straßenbahn-Bau-und-Betriebsordnung entgegen. Diese schreibt eine freie Durchgangsbreite von 1,50m auf dem Bahnsteig vor. Daher ist auf den Haltestellen schlicht zu wenig Platz, um Bänke einzubauen.

Der Hinweis auf die korrekte Umsetzung der Verordnung verstellt...

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