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06.02.2021 Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

Yuna Lobby für Mädchen

Der seit 2003 jährlich am 6. Februar stattfindende "Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung“ soll darauf aufmerksam machen, dass weltweit über 200 Millionen Mädchen und Frauen beschnitten sind. Dazu kommen jährlich 3 Millionen Mädchen, die gefährdet sind Opfer einer Beschneidung zu werden. (Geschätzte Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)). 

Im Sinne der Definition der WHO sind mit FGM/C (Female Genital Mutilation/Cutting) alle Verfahren gemeint, die die teilweise oder komplette Entfernung der weiblichen äußeren Genitalien zum Ziel haben, ohne medizinische Notwendigkeit. 

Der Kölner Verein LOBBY FÜR MÄDCHEN arbeitet seit vielen Jahren zur Thematik und engagiert sich seit Ende 2019 mit dem aus...

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Helping Hands Cologne machen aus der Jugendherberge Pathpoint Cologne ein temporäres Obdachlosenasyl

Helding Hands Cologne mit Gaffel Mitarbeitern

Köln, 26. Januar 2021 – Seit sieben Jahren sind die ehrenamtlichen Mitglieder von Helping Hands Cologne e.V. Freitag für Freitag unterwegs, um auf ihren Versorgungsgängen mit Waren des täglichen Gebrauchs Hilfe für die vielen Obdachlosen der Stadt zu leisten. 

Jetzt hat der Verein ein neues Projekt gestartet und die Jugendherberge Pathpoint Cologne am Kölner Hauptbahnhof angemietet. Dort können 34 Obdachlose unterbracht werden. Diese haben ein Einzelzimmer mit eigenem Bett und Bad sowie Hygieneartikel und werden bei Bedarf von Sozialarbeitern betreut. 

„Die Stadt Köln hat uns unbürokratisch unterstützt und innerhalb kürzester Zeit eine Genehmigung erteilt“, sagt Nicole Freyaldenhoven, Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin von...

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Belarus: Folter und willkürliche Inhaftierung friedlich Protestierender müssen verfolgt werden

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In Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl in Belarus im August 2020 wurden Hunderte friedlich demonstrierende Menschen inhaftiert und gefoltert. Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, dass das belarussische Justizwesen dazu missbraucht wird, die Opfer sogar noch zu bestrafen, anstatt die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Amnesty International fordert die internationale Gemeinschaft auf, der Straflosigkeit entgegenzutreten.

BERLIN, 26.01.2021 – Amnesty International dokumentiert in dem neuen Bericht “You are not Human Beings”, wie in Belarus Hunderte friedlich Protestierende brutal festgenommen und gefoltert wurden. Die Betroffenen wurden gezwungen sich auszuziehen, mussten Schläge ertragen und über lange Zeit in Stresspositionen verharren...

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Ägypten: Zehn Jahre nach „Arabischem Frühling“ sind Gefangene in Lebensgefahr

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Politische Gefangene sind in Ägypten Folter und unmenschlichen Haftbedingungen ausgesetzt. Ihnen wird überlebenswichtige medizinische Versorgung verweigert. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert Todesfälle in Haft und langfristige gesundheitliche Folgen für Inhaftierte.

BERLIN, 22.01.2021 – Der neue Amnesty-Bericht „What do I care if you die? Negligence and denial of health care in the Egyptian prisons” zeichnet ein düsteres Bild ägyptischer Gefängnisse. Zehn Jahre nach den Aufständen von 2011 sind Tausende Menschen inhaftiert, die sich an vorderster Front für soziale und politische Gerechtigkeit eingesetzt haben, oder die in unfairen Verfahren vor Militärgerichten verurteilt wurden. Ihnen werden gezielt Grundbedürfnisse und der Schutz...

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USA: Behörden müssen Bevölkerung vor Gewalt schützen

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Die Menschen in den USA sind nach der Erstürmung des Kapitols in Washington, D.C. von eskalierender Gewalt bedroht, insbesondere angesichts mangelnder Waffengesetze und der Unterstützung rassistischer Ideologien durch Noch-Präsident Donald Trump und andere Regierungsmitglieder. Amnesty International fordert die Behörden mit Blick auf die anstehende Amtseinführung von Joe Biden dazu auf, Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu ergreifen.
BERLIN, 18.01.2021 – Die Sicherheitsbehörden in den USA...

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Zahlreiche Tote durch wahllosen Waffeneinsatz im Konflikt um Bergkarabach

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In einem neuen Bericht untersucht Amnesty International Angriffe durch armenische und aserbaidschanische Streitkräfte. Der wiederholte Einsatz von ungenauen und wahllosen Waffen im Konflikt um Bergkarabach, darunter Streubomben und Sprengwaffen mit großflächiger Wirkung in Wohngebieten, verstößt gegen das Völkerrecht. Diese Waffen haben in den jüngsten Auseinandersetzungen zahlreiche Menschen getötet und verletzt sowie Häuser und wichtige Infrastruktur zerstört.

BERLIN, 13.01.2021 – Der neue...

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