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FourPlay @ 30works

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Realismus 3.0: Mit „Fourplay“ präsentiert 30works eine neue Generation zeitgenössischer Künstler, die sich explizit auf das Zeichnen und Malen als Ursprung und Essenz des künstlerischen Ausdrucks berufen – und mit dem Spiel um Wirklichkeit, Illusionen und Emotionen eine neue Form von Bildwahrheit implementieren...

Dabei variieren Rainer Augur, Benjamin Burkard, Max Gärtner und David Uessem ihre jeweilige Konnotation von Realismus, den sie wahlweise mit verfremdenden, hybridisierenden oder abstrahierenden Elementen aufbrechen. Um so einen neuen Anspruch an den Begriff der Bildwirklicheit zu erheben. Denn beim gemalten Bild geht es nie um einen greifbaren, tatsächlichen Wahrhaftigkeitsanspruch, sondern...

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11.03. – 18.06.2017 Ausstellung "Karin Sander – Identities on Display" Kunstmuseum Villa Zanders

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Karin Sander, 1957 in Bensberg/Bergisch Gladbach geboren und heute eine der renommiertesten Künstlerinnen weltweit, zeigt zum 25jährigen Jubiläum des Kunstmuseum Villa Zanders einen umfangreichen Komplex ihrer insgesamt 965 Haarzeichnungen sowie raumbezogene Arbeiten.
Jedes Haar bildet nicht nur eine ganz individuelle Linie auf dem Papier, sondern ist auch ein hochsensibler Träger spezifischer Informationen. Ein Haar ist Pars pro Toto des Menschen in seiner Einzigartigkeit, wie sich durch die DNA-Analyse nachweisen lässt.

Mit Fragen der Identität und Individualität beschäftigt sich auch die Werkgruppe „Identities on Display“. Dies ist ein Angebot an die Besucher, über das öffentliche Ausstellen der eigenen Garderobe während ihres...

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10.03. - 23.03.17 Ausstellung "FIETSEKATZEN - Katzenbilder Pimp-up-Art von Fietse Nowitzki" GALERIEdaneben Köln

fietsekatzen

Fietse Nowitzki studierte an der ehemaligen“Kölner Werkschule“, ist Meisterschülerin von Prof. Strack und auf der Schääl Sick bekannt als die „Stadtstreicherin von Deutz“ mit ihrer Malerei auf Stromkästen.

Zeichnung, Malerei und Experimente, Verfremdung, ungewohnte Blickwinkel und komische Momente, kunstgeschichtliche Verweise, verspielte Elemente, Natur, Mensch, Tier, Stillleben , Gemüse, Genüsse und musterhafte Musenküsse sind ihr Element.

Wie kommen nun die sogenannten „Schinken“ zu den Katzen? bzw. die Katzen auf die „Schinken“?
1985 erschien Fietse Nowitzkis Katzenbuch bei DuMont und seitdem ist sie den Samtpfoten treu geblieben.

Die ausgestellten „Fietsekatzen“ waren ursprünglich Schmuckstücke deutscher Wohngemütlichkeit, meist...

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26. KunstRaum-Ausstellung "Zum Greifen nah" Skulptur - DORISSA LEM"

Dorissa Lem ZumGreifen nah 1

Die Kölner Künstlerin Dorissa Lem zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung Objekte aus verschiedenen Materialien mit Titeln wie „Zum Greifen nah“, Preziosen“ oder „Beflügelt“. In kleinformatigen Kästen inszeniert sie spielerisch und mit Witz Dattelkerne, Teesäckchen, Wäscheklammern und andere Alltagsgegenstände. In diesen neuen Zusammenhang gestellt, entfaltet sich eine Poesie der kleinen Dinge. Lems Bleistiftzeichnungen aus den 90er Jahren sind plastisch erscheinende Darstellungen kleiner Fundholzstücke.

Den Kontrapunkt im Raum bildet eine Bodenskulptur aus Eschenholz auf rundem Stahlsockel. Ihr Zentrum zeigt Anklänge an eine Gletschermühle. Sie erscheint nicht nur „zum Greifen nah“, sie ist es tatsächlich.

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Publikumsmagnet "Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf" Mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher sahen sich die Wallraf-Sonderschau an

2016 09 23 Buehrle alt

Mit einem hervorragenden Besucherzuspruch endete am letzten Sonntag im Wallraf-Richartz-Museum die Ausstellung "Von Dürer bis van Gogh". Insgesamt 103.025 Menschen kamen zwischen 23. September 2016 und 12. Februar 2017 in das Kölner Haus, um sich die Meisterwerke unter anderen von Dürer, Cuyp, Canaletto, Sisley, Pissarro, Monet, Gauguin, van Gogh und Picasso anzuschauen.

Wir freuen uns sehr, dass wir so viele Kunstliebhaber für das Treffen der beiden Sammlungen Bührle und Wallraf begeistern...

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03. -26.03.2017 Ausstellung KLAUS HANS FINDL „Elech-Zeptohkk“ Zeichnungen – schwarze Tusche auf Butterbrotpapier

Ihr feurgen die voll Asche sind 32x23cm 2016 Kopie

Frage-Antwort-Spiel:
F: Warum Gesichter?
A: Warum nicht? Ein Motiv, das man direkt hervortreten lassen, dabei bildlich zersetzen kann, neu aufbauen, in Graden von Auflösung...
F: Eine böse Poetologie?!
A: Ärmlicher Befund. (Ihr Gesichtsverlust!) - Gut, Romantik meinetwegen. Ein Gesicht ist hier wie ein gebrochener Tusch über transparentem Untergrund. Durch die bewegte Linie immer wieder nah ans Zerfallen gehen, und an einem Neuaufbau anlangen - um das Bild zu finden.
F: Die Motive?
A: Das, was die...

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