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Größte Aufmerksamkeit für kleinste Kölner / Stadt sucht Interessierte für Willkommensbesuche - Schulungsbeginn im Februar

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Junge Eltern in Köln bekommen nach der Geburt ihres Kindes auf Wunsch einen Kinderwillkommensbesuch (KiWi) im Namen der Oberbürgermeisterin. Bei diesen Besuchen versorgen Ehrenamtliche die Eltern mit Informationen und übergeben kleine Präsente. Die Stadt Köln sucht wieder neue Interessierte, die Freude daran haben, diese schöne Aufgabe zu übernehmen.

Rund 170 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits im Einsatz, um viele der jährlich rund 10.000 Neugeborenen willkommen zu heißen. Sie berichten den frischgebackenen Familien bei ihnen zuhause über Angebote im jeweiligen Stadtbezirk. Neben dem Gespräch gibt es auch viele Informationen zum Nachschlagen: In einer Tasche erhalten die Eltern einen Ordner mit allem Wissenswerten...

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ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln: Festivalpass sichern!

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2016 findet das Festival ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln unter dem Motto »Musik und Glaube« statt.

Dabei geht es nicht nur um religiöse Musik im engeren Sinne, sondern vielmehr um heutige Kompositionen, in denen große menschliche Fragen von Sein und Sinn, von Angst und Zuversicht thematisiert werden. Neben der Schwerpunkt-Komponistin Galina Ustwolskaja werden unter anderem Werke von Leonard Bernstein, Olivier Messiaen, John Adams, Karlheinz Stockhausen und Jonathan Harvey vertreten sein.

Ab Samstag, 16. Januar beginnt der Vorverkauf für alle Konzerte des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, das in diesem Jahr vom 30. April bis zum 10. Mai stattfindet. Motto: Musik und Glaube.

Der Festivalpass für 105 Euro gilt für fast 30...

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Stadt beseitigt Gefahrenstelle am Stadtwaldgürtel - Mehr Verkehrssicherheit durch Umbau der Einmündung Hültzstraße

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Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik beginnt am Montag, 11. Januar 2016, mit dem Umbau der Einmündung Aachener Straße/Stadtwaldgürtel/Hültzstraße im Stadtteil Köln-Braunsfeld. Durch eine dauerhaft veränderte Verkehrsführung soll an dieser Stelle mehr Sicherheit für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger hergestellt werden. Die Baukosten betragen rund 200.000 Euro.

Bislang ist es für Verkehrsteilnehmer auf dem Stadtwaldgürtel (aus Richtung Ehrenfeld kommend) möglich, nach rechts in die Hültzstraße einzubiegen. Dabei kreuzen sie den Weg der Verkehrsteilnehmer, die von der Aachener Straße (aus Richtung Müngersdorf kommend) nach rechts über eine separate Abbiegespur auf den Stadtwaldgürtel fahren möchten. An dieser Stelle ist es in der...

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BWL-Studenten kochen im Pop-Up-Restaurant „Laden Ein“ in Köln wird für zwei Wochen zur Empanadería

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Alle zwei Wochen eine neue Küche – das ist das Konzept von „Laden Ein“ im Agnesviertel in Köln. In dem Pop-Up-Restaurant haben Gastronomen ohne Restaurant die Möglichkeit temporär einzuziehen. Aktuell steht dort „Locura“, ein Kollektiv junger BWL-Studenten der Alanus Hochschule, hinter dem Tresen und bietet nord-argentinischen Empanadas an. Aus einer fixen Idee während des Studiums an der Alanus Hochschule wurde innerhalb von zwei Jahren ein eigenes Unternehmenskonzept. Das Team rund um Mario Adam und Matalena Glünkin hat sich bereits mit ihrem Food-Truck auf dem Feierabendmarkt am Rudolfplatz in Köln einen Namen gemacht und ist nach dem Prinzip der Konsensdemokratie organisiert. Noch bis zum 16. Januar testen sie im ersten...

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Oberbürgermeisterin Reker zur Informationslage nach den Übergriffen in der Silvesternacht „Vertrauen ist erheblich erschüttert“

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Zur aktuellen Informationslage über die Vorgänge in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof und offenbar bereits frühzeitig der Polizeiführung vorliegenden Kenntnissen über Tatbeteiligte erklärt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Interne Berichte und Schilderungen aus Polizeikreisen, die gestern Abend und heute in der Medienberichterstattung wiedergegeben werden, lassen für mich den Schluss zu, dass die Polizei intern bereits seit Tagen über ein wesentlich differenzierteres Bild zur...

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Nach Übergriffen in Köln - DPolG fordert Einsatz von intelligenter Videotechnik und Bodycams

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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert vor dem Hintergrund der Vorfälle in Köln in der Silvesternacht, die Ausstattung der Polizei zu verbessern. So muss darüber nachgedacht werden, bundesweit an öffentlich sensiblen Orten, wie Bahnhöfen und großen Plätzen, intelligente Videoüberwachung einzusetzen.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die intelligente Videoüberwachung ermöglicht das Erkennen von Unregelmäßigkeiten, so zum Beispiel auffällige Personenbewegungen. Diese...

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