Zum Hauptinhalt springen

Faktoren für eine glückbringende Beziehung zwischen Mann und Frau

Dr. Jutta Kossat Paartherapeutin.jpg KL

Im Vortrag „Gesunde Weiblichkeit als Prophylaxe“ von Dr. Jutta Kossat, der Ärztin, Sexual- und Paartherapeutin, die seit rund einem Jahr eine Praxis für partnerschaftliche und Sexualberatung in Prien hat, ging es um die sinnliche Selbstbestimmung der Frau.

Ihr Tenor: Unter gesunder Weiblichkeit verstehe sie, dass die Frauen ihre Sinnlichkeit nach ihrem Gusto lebten. „Doch dazu müssen sie ihre eigenen Bedürfnisse kennen und wissen, wie ihr Körper funktioniert“, erklärte Dr. Kossat. Obwohl uns die Medien heute täglich mit freizügigen Bildern konfrontierten, bestünden noch Wissenslücken hinsichtlich der eigenen Sexualität, auch in der Wissenschaft. Zudem schwirrten unbewusst noch immer Mythen und Normen in unseren Köpfen herum, die uns...

Weiterlesen

Mit Pfarrer Kneipp dem Stress begegnen

logoGesundheitswoche

Wie man Erschöpfung und Burn-out mit der Philosophie von Sebastian Kneipp begegnen kann, erläuterte Ana Wäsler vom Kneipp-Verein in Prien. Wenn Grenzen überschritten würden und sich hohe Beanspruchung und ständige Überforderung breit machten, könne dies zu Stress und damit zu Erkrankungen des Körpers und der Psyche führen. Deshalb sei es wichtig, auf die Warnsignale zu achten, die körperlich, gedanklich oder gefühlsmäßig signalisierten, dass man besser einhalten solle.

Die Kneippsche Philosophie mit ihrem Fokus auf die fünf Elemente Wasser, Bewegung, Ordnung, Ernährung und Heilpflanzen eigneten sich geradezu ideal als Prävention. Der Kernsatz von Pfarrer Sebastian Kneipp sei: „Im Wasser ist Heil.“. Weshalb er Wassertreten, Armbäder sowie...

Weiterlesen

20.09.2015 Carl Duisberg Centren - Schulvertreter aus Down Under informieren in Köln

new zealand muschelschrift

Programmleiter renommierter High Schools geben Einblick in Leben und Lernen in Australien und Neuseeland

Köln. Ein Schuljahr im Ausland ist für junge Menschen ein unvergessliches Erlebnis – insbesondere, wenn sie es in so spannenden Ländern wie Neuseeland oder Australien verbringen können. Grund genug für Schüler, Eltern und Lehrer, sich über einen Schulaufenthalt am „schönsten Ende der Welt“ aus erster Hand zu informieren. Im September kommen Programmleiter mehrerer renommierter High Schools aus „Down Under“ nach Köln. Am 20. September von 16:00 bis 18:00 Uhr berichten neuseeländische Schulvertreter in den Carl Duisberg Centren Köln, Hansaring 49-51, 50670 Köln, über Leben und Lernen an den dortigen High Schools. Am 26. September ab...

Weiterlesen

Fortbildung für StuBO-Koordinatoren - Tipps zur Berufsfindung im Unterricht

einstieg logo

Köln, 14. September 2015 – Lehrkräfte haben einen vollen Terminplan: Unterrichten, Klausuren korrigieren, Elterngespräche führen und den nächsten Schulausflug planen. Koordinatoren für Berufs- und Studienorientierung haben zudem die Aufgabe Berufswahlprozesse an ihrer Schule zu initiieren. Tipps für Lehrerinnen, Lehrer und pädagogische Fachkräfte, die sich mit dem Thema Berufsorientierung und Berufswahl beschäftigen, gibt es am 30. Oktober in der kostenfreien Lehrerfortbildung „Handlungsorientierte Methoden zur Berufsfindung für den Schulalltag" in Köln. Veranstaltet wird die Fortbildung von den Berufswahl-Experten der Einstieg Studien- und Berufsberatung, die bereits rund 10.000 Jugendliche zu ihrer beruflichen Zukunftsplanung beraten...

Weiterlesen

Zu gut für den Müll?

logo BpB

"Essen für die Tonne" ist eins der Themen des 45. Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung 2015 / Über 350 Preise für die besten Einsendungen

In Berlin öffnen erste Restaurants für bereits entsorgte Lebensmittel, Frankreich verbietet seit Mai dem Großhandel das Wegwerfen von Nahrungsmitteln. Mehrere Millionen Kilogramm Lebensmittel landen nicht nur in europäischen Ländern in der Mülltonne, sondern weltweit.

Nach den Sommerferien können sich Schüler im Rahmen des Schülerwettbewerbs 2015 der...

Weiterlesen

LIIBA Initiator André Muss im Gespräch mit Katja Zundel / Köln-InSight.TV

liiba logo

Lieber André Muss *** Können Sie uns Ihren biografischen Werdegang skizzieren, dass uns ein konkreteres Bild Ihrer Person ermöglicht wird?

Bereits mit 21 Jahren bekam ich durch meinen Freiwilligendienst im Krankenhaus einen Einblick in die Patientenpflege und lernte den Umgang mit hilflosen und erkrankten Menschen. Diese Zeit hat mich geprägt!
Seit dieser Zeit haben mich die Themen Gesundheit, bewusstes und achtsamer Lebensstil nicht mehr losgelassen. Ein gesunder Körper und ein klarer Geist...

Weiterlesen