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Eboa Itondo ist neue Leiterin der Grafischen Sammlung am Museum Ludwig

Eboa Itondo

Eboa Itondo tritt als Kuratorin und Leiterin der Grafischen Sammlung am Museum Ludwig zum 1. Juni 2022 die Nachfolge von Julia Friedrich an. Die 36-jährige Kulturwissenschaftlerin hat zuletzt am Berliner Humboldt Forum gearbeitet und dort die Ausstellung „Ansichtssache(n)“ kuratiert sowie an den Ausstellungen „Schrecklich schön. Elefant-Mensch-Elfenbein“ in Kooperation mit den National Museums of Kenya (2021) und „LAUT. Die Welt hören" (2018, Humboldt Box) mitgewirkt. Im Rahmen dieser Projekte hat sich Eboa Itondo verstärkt mit dem Spannungsfeld zwischen deutscher Geschichte, (Post-)Kolonialismus und kolonialem Erbe auseinandergesetzt.

„Ich bin begeistert, dass wir mit Eboa Itondo eine junge Wissenschaftlerin gewonnen...

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TH Köln – Themen und Termine vom 6. bis 12. Juni 2022

TH Köln

Dienstag, 7. Juni 2022
„Studierende der Sozialen Arbeit und die extreme Rechte“

TH Köln, Online-Vortrag, 18.00 bis 19.30 Uhr

Die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln lädt am Dienstag, 7. Juni 2022, von 18.00 bis 19.30 Uhr zu einem Online-Vortrag in der Reihe „Diversity Welcome“ ein. Unter dem Titel „Studierende der Sozialen Arbeit und die extreme Rechte“ befasst sich Referentin Julia Besche von der Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit der Frage, welche Schnittstellen es zwischen der extremen Rechten und Studierenden der Sozialen Arbeit geben könnte und wie gegen diese vorgegangen werden sollte. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen gibt es unter

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Filmvorführung „Herr Pilipenko und sein U-Boot“ von Alanus-Professor René Harder

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Benefiz-Veranstaltung in der Bonner Kinemathek zur Unterstützung Geflüchteter aus der Ukraine

Die Bonner Kinemathek in der Brotfabrik zeigt „Herr Pilipenko und sein U-Boot“ von Jan Hinrik Drevs und René Harder am Donnerstag, 2. Juni, um 20 Uhr. Seine preisgekrönte Kino-Doku hat René Harder, Filmemacher und Professor für Schauspiel an der Alanus Hochschule in Alfter, in der Ukraine und der Krim gefilmt – und das weit vor dem Krieg. Es geht um Wladimir Pilipenko, einen genialen Tüftler in der ukrainischen Steppe unweit von Donezk und seinen verrückten Traum von einer Tauchfahrt im 400 Kilometer entfernten Schwarzen Meer. Der Film lief 2006 auf zahlreichen internationalen Filmfestivals und wurde als Eröffnungsfilm auf dem Filmfestival in...

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Langer Donnerstag im Museum Ludwig am 2. Juni: Die grüne Oase im Museum

Foto c Nathan Ishar Museum Ludwig

Eine Oase ist per Definition ein Vegetationsfleck in der Wüste – oder wie in unserem Fall - in einem Museum. Während des Museumsbesuchs, in der Mittagspause oder an einem Abend wie dem Langen Donnerstag möchte das Museum Ludwig mit der Dachterrasse ein bisschen Grün in den Alltag bringen. Die Besucher*innen des Langen Donnerstags am 2. Juni können sich freuen auf einen Abend mit coolen Beats und einer ebenso kühlen grünen Kräuterlimonade. Sie können dabei mehr erfahren über die immer grüner gedeihende Dachterrasse des Museum Ludwig; in einer kleinen Dokumentation können sie sehen „Was bisher geschah“. Die Kunst:Dialoge stehen für Gespräche zu inspirierenden Kunstwerken bereit. Kurzführungen zum Thema „Alles grün!“ legen...

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Die Hüterin des Regenwaldes, Nemonte Nenquimo, spricht an der Alanus Hochschule

Nemonte Nenquimo Alanus Hochschule

Nemonte Nenquimo führte ihr Volk zu einem historischen juristischen Sieg gegen die ecuadorianische Regierung, durch den eine halbe Million Hektar Primärregenwald im Amazonasgebiet vor Ölbohrungen bewahrt werden konnte. Es wurde ein Präzedenzfall für indigene Rechte in der gesamten Region. 

Die Waorani Frau und Mutter hat ihr Leben der Verteidigung des Territoriums der indigenen Vorfahren und des kulturellen Überlebens im Amazonas Regenwald gewidmet. Heute kämpft Nemonte für die Sicherheit...

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FINISSAGE 27.05.2022 Willy Maywald “Pariser Haute-Couture der 50er und 60er Jahre”

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Willy Maywald (1907-1985) war einer der wichtigsten Fotografen im Paris der 1930er bis 1960er Jahre. Seine Ausbildung in den Werkkunstschulen in Krefeld, Köln und Berlin prägten seine avantgardistische Formensprache. 1932 zog es ihn an die Seine, wo er mit vielen Protagonisten der künstlerischen Moderne Freundschaft schloss.

Sein Themenspektrum, das sowohl Auftragskunst wie freie Arbeiten umfasst, reicht von einer spektakulären Sammlung von Porträtfotografien über Modefotos für alle...

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