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27.01.– 05.05.2019 Tina Haase – unbedingt

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Die in Köln und München lebende Künstlerin Tina Haase (geb. 1957 in Köln) hat seit ihrem Studium bei Fritz Schwegler an der Düsseldorfer Kunstkademie zu einer sehr eigenständigen Bildform zwischen Skulptur, Malerei, Performance und Film gefunden. Sie ist eine der vielseitigsten Bildhauerinnen ihrer Generation und blickt auf eine rege internationale Ausstellungstätigkeit zurück (siehe www.tinahaase.de). Seit 2007 hat sie eine Professur für Bildende Kunst an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München inne. Durch ihren Geniestreich Oh, Maria Theresia (Salonstücke 3, 1995) ist Tina Haase für immer mit dem Kunstmuseum Villa Zanders verbunden. Damals hatte sie den opulenten Kronleuchter des...

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29.01.2019 Gespräche im Roten Salon - PRIESTER UND POPSTAR – Karlheinz Stockhausen, seine Musik und sein Denken

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Stockhausen hatte so viele Ideen wie kein anderer Komponist nach 1945 – und er setzte sie meist spektakulär um. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Phasen seines Schaffens und Erdenlebens.

Michael Struck-Schloen wurde 1958 in Dortmund geboren. Nach einem Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Köln arbeitete er als Dozent am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln, wo er heute noch gelegentlich im journalistischen Metier unterrichtet.

In der eigenen musikalischen Praxis beschäftigt er sich am Klavier gerne mit der Salonmusik des 19. Jahrhunderts, während die Posaune eher den Werken der Moderne bis hin zu Karlheinz Stockhausen vorbehalten bleibt. Michael Struck-Schloen war 1984 als...

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24.01.2019 Sing mal! mit Johannes Brand - Das Gute-Laune-Kultsingen

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Vergessen Sie den Satz: "Ich kann nicht singen". „Sie brauchen sich nur darauf einzulassen, denn unsere Begleiter sind Gefühl und Humor“, sagt Johannes Brand und setzt dies in die Tat um, mittlerweile bei über 400 Auftritten. Unter dem Motto: „Sing mal! Singen macht fröhlich“, verführt der Sänger und Gitarrist seine Gäste, gemeinsam die Stimme zu erheben. „Singen muss man nicht können, man darf es einfach,“ sagt Brand, denn bei seinen Konzerten steht allein der gemeinsame Spaß im Vordergrund.

Gesungen wird in lockerer Atmosphäre quer durch alle Genres und Zeiten. Evergreens, Gassenhauer, Lieder, Pop, Country oder Rock´n Roll - egal, Hauptsache Singen.

„Als ich in 2013 mit dieser Idee auf die Bühne ging, war es Pionierarbeit. Diese Art...

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"Aufbruch in die Freiheit" im Kölnischen Stadtmuseum - Ein Abend mit der Mitbegründerin der Fluxus-Bewegung Mary Bauermeister

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Die charismatische Avantgarde-Künstlerin Mary Bauermeister, geboren 1934, war in den 1960er-Jahren eine der Schlüsselfiguren der sich formierenden Fluxus-Bewegung. Am Freitag, 25. Januar 2019, 19 Uhr, steht sie – mit einer Mischung aus Lesung und Erinnerung – im Kölnischen Stadtmuseum noch einmal auf der Bühne. Begleitet wird sie von ihrem Sohn Simon Stockhausen und dem Künstler Gregor Zootzky. Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt fünf Euro.

Eingeleitet wird der Abend mit dem Zeichentrick-Kurzfilm "Psst pp Piano – eine Hommage an Mary Bauermeister" (10:48 Minuten) von Gregor Zootzky, der 2009 anlässlich des 75. Geburtstags der Künstlerin im NRW Filmforum Premiere feierte. Im Zentrum des Films steht ein besonderes Happening mit Nam...

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Dirk Schmitt – Wanderlust @ 30works

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Mit Dirk Schmitt präsentiert die Galerie einen Künstler, der durch die zeitgenössische Interpretation klassischer Bildmotive neue Seherfahrungen schafft.

Das Wandern ist des Müllers Lust. Seit seiner Entwicklung im 19. Jahrhundert ist es fast etwas wie heimisches Kulturgut geworden und immer wieder auch Motiv der Bildkunst. Der Kölner Maler Dirk Schmitt hat sich in seinen neuesten Arbeiten dem Thema gewidmet und beweist dabei ein weiteres Mal die Einzigartigkeit seines Werks: Die Gegenwart mit der Kunst vergangener Epochen zu verknüpfen und dadurch eine völlig neue Wahrnehmungsqualität zu erzeugen.

Spontanität vs. GPS
In der Romantik von Künstlern, Dichtern und Denkern mit dem Wunsch nach Naturverbundenheit und Selbsterkenntnis gepflegt...

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"Getting Closer" Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum beleuchtet Klimawandel in Ostafrika

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Vom 09. Februar bis 07. April 2019 zeigt das Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt die Ausstellung "Getting closer". Sie ist ein Versuch, die Folgen des Klimawandels zu lokalisieren und zu konkretisieren. Die Ausstellung zeigt, wie es über verschiedene (Forschungs-)Perspektiven möglich ist, sich den Auswirkungen von Klimaveränderungen auf das Leben der Menschen im ländlichen Kenia und Tansania anzunähern, und bietet Einblicke in persönliche Geschichten vor Ort.

Wir leben in ungewissen Zeiten. Alles – von der Politik bis hin zum Klima – scheint in ständigem Wandel begriffen. In Ostafrika werden Probleme wie Wasserknappheit und Bodenerosion immer gravierender. Wie wirkt sich das auf Migrationsbewegungen aus, wie befeuert es...

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