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Advents-Kultur „Rudolph“

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Für Sonntag, den 25.11.2018, lädt der Förderverein des Jugendzentrums Bauspielplatz Friedenspark im alten Fort I in der Südstadt von 12 - 18 Uhr zur Advents-Kultur ”Rudolph“ ein.
Es wird Handwerker-Stände mit Selbstgemachtem geben, und der Verein bietet Kaffee, Waffeln und Kuchen und eine Bastelaktion für Kinder an.

Wer Schönes und/oder Leckeres häkeln, klöppeln, nähen, stricken, schreinern, basteln, einmachen, backen, fädeln oder filzen kann, kann sich unter bauifoerdern@web.de für einem Stand anmelden.
Die Standmiete beträgt 5,-€ + einen Kuchen für Stände in Biertischgröße.

Alle Erlöse fließen in die Kinder- und Jugendarbeit des „Baui“!

Advents-Kultur „Rudolph“
Sonntag 25.11.2018, ab 12 Uhr

Ort: Bauspielplatz Friedenspark

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"SE DICE DE MI - die Tango-Show im neuen intimen Format" Senftöpfchen Theater Köln

Nau Pereyra   Hochformat 1 Fotocredit Brando Martino

Ganz im Kontrast zu der großen Bühnenshow erlebt das Publikum in diesem neuen Format ungeahnte Facetten dieser Ausnahmekünstler. Innig. Persönlich. Hautnah. Mitreißend.
Multiinstrumentalist und Choreograph Luis Pereyra erschafft zusammen mit seiner Partnerin Nicole Nau und zwei weiteren Vollblut-Tänzern ein neues Werk aus Musik, Gesang, Perkussion und natürlich mitreißendem Tanz: Tango Argentino, Milongas, Malambo Steppen, Boleadoras, Chacareras und Zambas. Luis greift zur Gitarre und singt für Nicole.

Lieder Geschichten und Poesie aus einer fremden Welt, die Nicole reizvoll übersetzt. Ein heißes Warm Up für die neue große Tanzshow VIDA!

Tango Argentino die in 2019 auf Tournee geht.
SE DICE DE MI – „Man sagt von mir“ sind faszinierende...

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24.10.2018 Finissage AUSSTELLUNG "INTIME RÄUME - NORBERTO LUIS ROMERO"

intime räume

Verloren im medialen Rauschen, ausgelaugt durch endlose Verfügbarkeit, verirrt in anscheinend unendlichen Möglichkeiten sowie gleichermaßen gefangen in der Vergangenheit. Mit seinen digitalen Arbeiten und figurativen Objekten lädt der in argentinische Künstler Norberto Luis Romero zur aktuellen Ausstellung "Intime Räume" ein, auf eine sehr intime Art zu entdecken, wo wir verloren, verirrt und gefangen sind.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 14. September wird der Künstler anwesend sein und dem Besucher die Möglichkeit geben, mit ihm in Dialog zu treten.

Norberto Luis Romero, geboren 1949 in Argentinien, studierte Kinematographie und Bildende Kunst. Seine Werke umfassen Collagen, Objekte und entstehen auch mittels digitaler...

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12.10.2018 "ESBRASSIVO"

Pressebild esBrassivo

Sie blasen auf höchstem Niveau, erzählen spontan Witze und Anekdoten, sie verbinden Literatur mit Brass-Musik, sie stellen den Andachts-Jodler neben Bachs Brandenburgische Konzerte und arrangieren Filmmusik-Klassiker für ihre Ausnahme-Formation. Genauso vielfältig, wie alle Dramaturgien, die die sympathischen Musiker zu ihren Arrangements inspirieren, ist die Dynamik ihres abwechslungsreichen Programms.

Ein klangfarbenfroher Streifzug durch edle Klassiker und populäre Melodien der Neuzeit, durch bayrische Bauernstuben und internationale Filmstudios.

Ihre Musik eignet sich offensichtlich ganz besonders für die Konzertbühne und ein Publikum in dem sich mehrere Generationen treffen und Klassik-Liebhaber neben den...

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Tag der offenen Tür am Institut für Restaurierung – Ausstellung, Experimentierstationen, Werkstattführungen

th institut

An historischen Gemälden, Skulpturen und Schriften, aber auch an moderner Kunst nagt zwangsläufig der Zahn der Zeit. Wie Restauratorinnen und Restauratoren das wertvolle Kunst- und Kulturgut erhalten, zeigen Lehrende und Studierende des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (CICS) der TH Köln beim ersten europaweiten Tag der Restaurierung. Zum Tag der offenen Tür mit einer Ausstellung, Experimentierstationen und Werkstattführungen sind alle Interessierten eingeladen

am Sonntag, 14. Oktober 2018, von 10.00 bis 18.00 Uhr
auf dem Campus Südstadt, Ubierring 40, 50678 Köln.

In einer Schau zeigen die Studierenden, wie der Arbeitsalltag von Restauratorinnen und Restauratoren aussieht, welche typischen Arbeitsabläufe es...

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Die Beginenkultur und deren Etablierung in Köln

Beginenfenster Koln

Susanne Peters berichtet über Die Beginenkultur und deren Etablierung in Köln

Die Beginen entwickelten ab dem 13.Jdt. eine Form des Zusammenlebens von Frauen, welches dem klösterlichen Leben ähnlich war, also auf jeden Fall religiös geprägt war - wie das ganze Leben der Menschen im Mittelalter.

Aber die Beginen waren "weltzugewandter" und selbstständiger; wohnten in den Städten in kleineren WGs von 5-7; manchmal 20-30 Frauen bis zu großen Höfen, wie z.B. in Flandern, wo Hunderte zusammenlebten und wirtschafteten. Sie waren handwerklich tätig; z.B. als Spitzenklöpplerinnen; oder karitativ, also als "Sozialarbeiterinnen", Hebammen, etc.
Da sie keiner kirchlichen Hierarchie unterstanden, waren sie den Bischöfen und auch den weltlichen Herren...

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