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Brisanter Verschwörungsthriller: Leon Sachs stellt neuestes Buch im Gaffel am Dom am 13. März 2019 vor

va leon sachs mein ist die macht lesung

Köln, 24. Januar 2019 – Bombenanschläge, Mordversuche, gezielte Falschmeldungen, politischer und religiöser Extremismus und eine internationale Verschwörung: Leon Sachs hat in „Mein ist die Macht“ die wichtigsten Zutaten für einen modernen Politthriller zusammengetragen.

Ein Bombenanschlag auf die Zentralmoschee in Köln erschüttert Europa, ein Attentat auf die Töchter des US-Präsidenten kann nur knapp verhindert werden. Als Alexander Kauffmann und Natalie Villeneuve erfahren, dass Natalies Onkel Fabrice hinter dem Attentat stecken soll, reisen sie überstürzt nach Köln. Was hat der Rabbiner mit einer jüdischen Terrororganisation zu tun? Oder brauchen mächtige Kräfte im Untergrund lediglich einen Sündenbock? Ein Wettlauf gegen die Zeit...

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16.02.19 "30 Jahre Allerweltshaus- Jetzt erst recht"

postkolonial

Wie gehen wir in Deutschland mit der kolonialen Vergangenheit um? Diese Frage wird mittlerweile sehr viel breiter diskutiert als noch vor wenigen Jahren. Dabei unterliegt der Umgang mit der Kolonialgeschichte, die allzu lange im Schatten der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und des Holocaust stand, hierzulande einem grundlegenden Wandel.

Zwar zählt auch Deutschland faktisch zu den postkolonialen Gesellschaften Europas; doch ist diese Tatsache in das Bewusstsein einer Mehrheit der Menschen vorgedrungen und reagiert die Politik adäquat darauf? Beispiele liefern die aktuellen Debatten um den Völkermord an den Herero und Nama oder koloniale Beutekunst im geplanten Humboldt Forum in Berlin, die ein ums andere Mal den Fokus auf eine...

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30.01.2019 "Hedi Schneider steckt fest" ifs-Begegnung mit Sonja Heiss

ifs film

Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschließen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein – zumindest für 24 Stunden.

Nach »Hotel Very Welcome« beweist Regisseurin Sonja Heiss erneut ihr besonderes Gespür für den schmalen Grat zwischen Tragik und Komik. Mit großer Liebe zu ihren Figuren erzählt sie davon, was passiert, wenn das gewohnte Leben plötzlich...

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18. Ausstellung für Bildende Kunst im Schlosspark Köln-Stammheim

schlosspark kunst 2019

Die Initiative Kultur Raum Rechtsrhein (KRR) ruft bildende Künstlerinnen und Künstler auf, sich für die 18. Skulpturenausstellung ab Pfingsten 2019 (09. und 10. Juni 2019) im historischen Schlosspark Köln-Stammheim zu bewerben. Die Bewerbung ist weder ortsgebunden noch unterliegt sie einer Altersbeschränkung.

Die eingereichten Vorschläge müssen berücksichtigen, dass die Werke wetterfest, beständig gegen Vandalismus und standsicher sind und keine Gefahr für Mensch oder Tier darstellen.
Die Werke stehen in der Regel für ein Jahr im Schlosspark, ausgenommen ist temporäre Kunst.
Der Schlosspark in Stammheim hat seinen Ruf als Kunst-Raum weit über die Grenzen Kölns hinaus gefestigt und viele Künstlerinnen und Künstler haben durch ihre Teilnahme...

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50 Jahre Ruhender Verkehr - Kapitel 1: Deplatzierung

ruhender verkehr

Videoinstallation von Uschi Huber und Boris Sieverts im Foyer des Museum Ludwig. Sektempfang an Standorten im Stadtraum - Samstag, 26. Januar 10 bis 18 Uhr

Vor 50 Jahren - im Oktober 1969 - betonierte Wolf Vostell seinen Opel Kapitän - bei laufendem Radio - auf zwei Parkplätzen in der Domstraße ein (vor der Galerie Intermedia) . Schon nach kurzer Zeit musste die Skulptur weichen - die explizite Vernichtung von Parkraum wollte das Ordnungsamt nicht hinnehmen. Seitdem wandert der Betonklotz...

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12.02.2019 "55 Jahre U-Bahn-Archäologie in Köln – kein Ende in Sicht?" Haus der Architektur Köln

eine stunde

Dr. Marcus Trier, Direktor des Römisch-Germanischen Museum und der Archäologischen Bodendenkmalpflege, zu Gast im Haus der Architektur „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ #477

Den Bau der Kölner Nord-Süd-Stadtbahn kann man als eine schier unendliche Geschichte aus Katastrophen, Kostenexplosionen und Verzögerungen beschreiben. Man kann sie aber auch als einen Glücksfall für die Kölner Archäologie sehen, denn die Ausgrabungen haben Funde aus zwei Jahrtausenden Kölner Stadtgeschichte...

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