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Neue App für Patient*innen mit Post-COVID-Syndrom Projekt entwickelt mehrsprachige Anwendung

Grafik Trends TH Köln

Patient*innen mit dem Post-COVID-Syndrom (PCS) können an einer Vielzahl von Symptomen leiden, die sich mit anderen Krankheitsbildern überlappen. Dies erschwert sowohl die ärztliche Diagnose als auch die selbstständige Recherche der Betroffenen. Ein Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Anja Richert der TH Köln möchte deshalb eine interaktive Anwendung entwickeln, die gesicherte Informationen bereitstellt und Hausärzt*innen bei der Diagnose unterstützt.

Zwischen zehn und zwanzig Prozent aller COVID-19-Patient*innen leiden laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation an Langzeitfolgen. „Das Post-COVID-Syndrom ist eine komplexe Erkrankung und kann unter anderem Erschöpfung sowie Leistungs-, Aktivitäts- und kognitive...

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Bebauung des Deutz-Areals in Köln-Mülheim

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Offenlage des Bebauungsplan-Entwurfes ab 22. Februar 2024

Der Bebauungsplan-Entwurf für das Deutz-Areal ist vom 22. Februar bis 4. April 2024 öffentlich einsehbar. Er nimmt die Ergebnisse aus dem Werkstattverfahren auf und konkretisiert sie. Mit dem Entwurf sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines urbanen, gemischt genutzten Quartiers mit Wohnnutzung in nennenswertem Maß (gefördert und freifinanziert), Gewerbe, Büros, Einzelhandel, Schulen und Kindergärten sowie für einen öffentlichen Grünzug geschaffen werden. Mehrere für die Identität des Mülheimer Südens bedeutende und unter Denkmalschutz stehende Industriehallen sollen zudem mit neuen Nutzungen langfristig erhalten werden. Ergänzend sollen...

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Strukturwandel im Rheinischen Revier: Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gründen Allianz

TH Köln

Um den Strukturwandel im Rheinischen Revier zwischen Aachen, Mönchengladbach und Köln/Bonn aktiv mitzugestalten, haben sechs Hochschulen für Angewandte Wissenschaften aus Nordrhein-Westfalen sich in der Transferallianz Rheinisches Revier (TARR) zusammengeschlossen. Mit dabei sind die TH Köln, die Hochschule Niederrhein, die Fachhochschule Aachen, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie als assoziiertes Mitglied die Rheinische Fachhochschule Köln.

Ziel der Partnerschaft sind gemeinsame Strukturwandelprojekte und der Wissenstransfer ins Rheinische Revier. Die Hochschulen wollen sich dabei eng mit Kommunen, Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und der Gesellschaft austauschen. Sprecher der...

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Abwasser mithilfe von Algen reinigen - TH Köln arbeitet an nachhaltiger Methode zur Aufbereitung von Deponiesickerwasser

Anzucht der Mikroalgen in Suspensionskulturen Bild Monika Probst TH Köln

Sie können Schadstoffe aus Abwässern aufnehmen, Kohlenstoffdioxid (CO2) binden und als Energieträger fungieren: Mikroalgen bieten großes Potenzial, um nachhaltige Lösungen für Umweltprobleme zu entwickeln. Das :metabolon Institute der TH Köln erforscht daher im Projekt „ERA3 – Phase II“, unter welchen Bedingungen Deponiesickerwasser mithilfe von Mikroalgen gereinigt werden kann. Hierfür wurde jetzt eine Pilotanlage in Betrieb genommen.

„Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es 428 Deponien, auf denen jährlich etwa sechs Millionen Kubikmeter Deponiesickerwasser anfallen. Dabei handelt es sich um Niederschlag, der durch die Deponie sickert und dabei große Mengen an umweltschädlichen Stoffen wie Ammonium aufnehmen kann“, erklärt die...

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Vermarktung von erstem Kölner "Green Bond" erfolgreich beendet

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Große Nachfrage: Stadt stockt Volumen von 100 Millionen auf 150 Millionen auf

Die Vermarktungsphase des ersten Kölner "Green Bond" ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die Orderbücher für die als Schuldscheindarlehen konzipierte "grüne" Emission schlossen am 1. Februar 2024. Die Investoren zeigten ein solch großes Interesse an dem Finanzierungsinstrument, dass bei der Schließung des Orderbuches eine dreifache Überzeichnung des Schuldscheins zu verzeichnen war. Aufgrund der hohen Nachfrage hat...

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Neue Geschäftsmodelle für brasilianische Agrarbetriebe

Foto Prof Dr Frank Rögener TH Köln

Brasilien ist mit weitem Abstand der weltweit bedeutendste Zuckerrohrproduzent – 715 Millionen Tonnen wurden in 2021 geerntet. Dabei fallen auch große Mengen Biorestmasse an. Diese wird bislang zum größten Teil verbrannt. Ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung der TH Köln hat neue Erntetechniken und Prozesse entwickelt, um aus dem bisherigen Abfallprodukt ein attraktives Geschäft zu machen. 

„Pro verarbeiteter Tonne Zuckerrohr bleiben etwa 150 bis 300 Kilogramm an...

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