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Ungarns Regierung plant weiteres Gesetz, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen

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Neues Gesetzespaket soll Ungarns Zivilgesellschaft weiter einschränken. Einsatz für Migranten und Flüchtlinge wird erschwert. Ungarische Sektion von Amnesty International legt gemeinsam mit anderen Organisationen Rechtsmittel gegen Drangsalierung durch Ungarns Regierung ein.

BERLIN, 06.02.2018 – Die ungarische Regierung plant erneut Schritte, um die Zivilgesellschaft weiter einzuschüchtern und das Engagement für die Menschenrechte zu erschweren. Mit einem neuen Gesetzespaket, das in Kürze ins Parlament eingebracht werden könnte, plant die Regierung des EU-Mitgliedsstaates, Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu einer Registrierung zu zwingen und öffentlich als „illegal“ anzuprangern, wenn sie finanzielle Mittel aus dem Ausland erhalten...

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Notwendig, machbar, kostengünstig – Experten fordern Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen

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Entlastung für die Tierheime durch die schnelle Rückvermittlung von Fundtieren, Erfolg im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel, Vorteile für die Tiergesundheit, den Tierschutz und den Verbraucherschutz – all das wäre mit einer bundesweit einheitlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere möglich. Davon sind die Mitglieder des Netzwerks „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“, zu denen auch TASSO gehört, überzeugt. In der vergangenen Woche haben sie im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin erläutert, welche Vorteile sie darin sehen, dass alle Hunde und Katzen mit einem Transponder gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert werden. Auch ein konzeptioneller Vorschlag zur Umsetzung wurde den...

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Koalitionsgespräche: Amnesty appelliert an CDU, CSU und SPD, an dem Exportstopp für Rüstungsgüter an Jemen-Konfliktparteien festzuhalten

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Im Jemen spielt sich aktuell eine der weltweit schwersten humanitären Krisen ab: Millionen Menschen sind auf der Flucht vor den Kämpfen, es kommt wiederholt zu schweren Menschenrechtsverletzungen.

BERLIN, 02.02.2018 – In den Sondierungsgesprächen hatten sich CDU, CSU und SPD darauf geeinigt, ab sofort keine Ausfuhren von Rüstungsgütern an Länder zu genehmigen, solange diese am Konflikt im Jemen beteiligt sind. Dazu äußert sich Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:
„Die in den Sondierungsgesprächen für den Konflikt im Jemen vereinbarte Linie darf nicht angetastet werden: Keine Lieferung von Waffen und anderen Rüstungsgütern an die am Konflikt beteiligten Akteure, wenn diese im Jemen-Konflikt benutzt...

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"Edelgard" bei Belästigung von Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum

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EDELGARD ist eine Kampagne der „Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt“ und steht für: MEHR SCHUTZ FÜR FRAUEN UND MÄDCHEN GEGEN SEXUALISIERTE GEWALT IM ÖFFENTLICHEN RAUM IN KÖLN!

Warum Edelgard? edel: aufrecht, gard: der Zaun, der Schutz = die Schützende
Der Anspruch: Die Würde von Frauen und Mädchen ist unantastbar. In Köln und überall. Darauf arbeiten wir hin.

Warum brauchen wir Edelgard? Übergriffe auf Frauen und Mädchen finden alltäglich und öffentlich statt. Abfällige Kommentare auf der Straße, Angrabschen beim Feiern, Anstarren in der Bahn, aufdringliche Anmache, sexuelle Belästigung ...
Jede von ihnen geht anders mit diesen Übergriffen um und viele Betroffene leiden sehr darunter.

Termine Karneval 2018...

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Das Land Thüringen schafft die Rasseliste ab

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American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Co. gelten in Thüringen demnächst nicht mehr per se als gefährliche Hunde. Nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat in der vergangenen Woche auch der Landtag in Thüringen entschieden, die umstrittene Rasseliste abzuschaffen. Nach der Veröffentlichung der Änderung des „Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor Tiergefahren“ im Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt wird in Thüringen in Zukunft kein Hund mehr allein aufgrund seiner...

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3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn: BürgerInnen kaltgestellt

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Köln. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) antwortete jetzt auf eine mit 4.000 Unterschriften unterstützte Petition aus dem Sommer 2016 in einem persönlich gezeichneten Schreiben. Sie erklärte, weshalb diese Anregung bis heute nicht dem dafür gewählten zuständigen Gremium vorgelegt wurde.

Die Petenten wollten das Fällen der mehr als 300 Bäume entlang der Bonner Straße, die zum großen Teil weit über 70 Jahre alt und teilweise denkmalgeschützt waren...

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