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Neues Bier von der Privatbrauerei Gaffel: Das Fastenbier hat einen Alkoholgehalt von 6,5 Prozent

Privatbrauerei Gaffel Fastenbier Foto Gaffel honararfrei

Köln, 24. Februar 2020 – Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Nicht so für die Biertrinker im Rheinland. Denn die Fastenzeit wird jetzt in Köln mit einem neuen Bier eröffnet. Die Privatbrauerei Gaffel führt ein bernsteinfarbiges, obergäriges Fastenbier mit einem Alkoholgehalt von 6,5 Prozent ein.

Bier zur Fastenzeit! Wie passt das zusammen? Anders als hierzulande vermutet, war das „flüssige Brot“ besonders zur Fastenzeit in den Klöstern sehr beliebt. Denn eine Regel besagte: „Flüssiges bricht Fasten nicht“. Also brauten die findigen Mönche besondere nahrhafte Biere mit einem höheren Alkoholgehalt bis zu 11 Prozent. Die Zeit ohne feste Nahrung konnte besser überstanden werden. In anderen Städten und Regionen haben solche stark gebrauten...

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21.03.2020 - 7. Kölner Wohnprojektetag "Mehr als Wohnen"

wohnprojektetag

Zum siebten Mal laden wir zum Kölner Wohnprojektetag ein. Dieser hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure und Interessierte am gemeinschaftlichen Bauen und Wohnen in der Region entwickelt.
Wie in den Vorjahren laden Informationsstände von Bau- und Wohnprojekten, Fachleuten und Dienstleistern zum Kennenlernen und Informations-, Ideen- und Gedankenaustausch ein.
Im diesjährigen Rahmenprogramm wagen wir einen Perspektivwechsel: Was leisten gemeinschaftliche Wohnprojekte für die Stadtgesellschaft? Welche Motivation gibt es auf Seiten der Städte und Gemeinden, gemeinschaftliche Wohnprojekte zu fördern und welche Erfahrungen gibt es bei /nach der Umsetzung. Wir freuen uns auf einen...

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Einsatzleitung Sanitätsdienst begrüßt Entscheidung, Schull- un Veedelszöch abzusagen„Sicherheit muss immer vor gehen“

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Köln, 23. Februar 2020: Die kurzfristige Absage der Schull- un Veedelszöch sei zwar für viele kleine und große Jecke bedauerlich, aber aus Sicherheitsgründen absolut nachvollziehbar. Klaus Albert von den Maltesern, Einsatzleiter des Sanitätsdienstes der vier Kölner Hilfsorganisationen, hat vollstes Verständnis für die Entscheidung des Koordinierungsgremiums der Stadt Köln. Auch für die 387 Einsatzkräfte von ASB, DRK, den Johanniter und den Maltesern, die bereits am frühen Morgen ihre Positionen entlang der verkürzten Zugstrecke bezogen hatten, war der Aufenthalt im Freien nicht ungefährlich. Eine Einsatzkraft wurde leicht verletzt. „Wir belassen unsere Einsatzkräfte bis auf weiteres in Bereitschaft, weil sich noch sehr viele Menschen in...

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„Wer hätt et jewoss?“ Comedian Axel Strohmeyer lädt am 21. März zum Benefizevent in die Traditions-Gaststätte „Zum Jan“

Wer hätt et jewoss Axel Strohmeyer   Knittler Foto Zum Jan honorarfrei

Köln, 19. Februar 2020 – Spaß haben und was Gutes tun ist kein Widerspruch. Bei der Benefizvorstellung der humorvollen Köln Quiz Dinner Show „Wer hätt et jewoss?“ geht die Hälfte der Einnahmen an den Verein „Casa Hogar – ein Zuhause für Mädchen“. Die im Rheinland gegründete Initiative leistet seit Jahren aktive Entwicklungszusammenarbeit in einer der ärmsten Regionen von Kolumbien. Alle Künstler verzichten auf ihr Honorar.

Seit Herbst letzten Jahres lädt Comedian Axel Strohmeyer zur Köln Quiz Dinner Show mit Musik in die Traditions-Gaststätte „Zum Jan“ ein. Dabei geht es um Wissen, Intuition und Rateglück. Im Kasino hat jeder die Chance, den Hauptgewinn von 111 Euro zu knacken.

Durch drei Runden führt der Kölner Moderator und...

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Schulwegsicherung jetzt – Schutzstreifen hört auf, wo er am dringendsten gebraucht wird

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Köln, den 18. Feb. 2020: Ehrenfeld: Die Vogelsanger Straße hat einen Schutzstreifen erhalten – jetzt muss schnell das letzte Stück des Schulweges folgen.

Die Vogelsanger Straße ist sehr breit und hat nun auch einen Schutzstreifen erhalten; das ist sehr positiv, da hier eine wichtige Verbindung nun auch für den Radverkehr besser nutzbar ist. Da das Platzangebot vorhanden ist, wurde der Schutzstreifen mit 1,60 m hier auch in akzeptabler Breite markiert; der Sicherheitsabstand zu den...

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Amt für Wohnungswesen spürt erste Effekte der Wohngeldreform

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Bilanz 2019: Rund 80 Prozent der Anträge in acht Wochen bearbeitet

Das Amt für Wohnungswesen spürt erste Effekte der Wohngeldreform, die Anfang des Jahres in Kraft getreten ist. Bedingt durch die Wohngeld-Novelle ist die Zahl der Anträge im Januar auf 2.037 gestiegen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr erreichten die Wohngeldstelle durchschnittlich 1.500 Anträge pro Monat. Diese Entwicklung deckt sich mit der Prognose des Bundesinnenministeriums, nach der im laufenden Jahr mit einer Steigerung...

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