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Null Prozent Alkohol, hundert Prozent Geschmack: Gaffel Kölsch 0,0 % gibt es jetzt im neuen Design

Gaffel Kölsch 00 Folder Grafik Gaffel honorarfrei

Köln, 16. Februar 2024 – Die Privatbrauerei Gaffel präsentiert ihr alkoholfreies Kölsch ab sofort ausschließlich in der klassischen 0,33 Liter Longneckflasche im Retrodesign. Das Logo mit dem Schriftzug aus den 1960er Jahren wurde erstmals zum 111-jährigen Jubiläum der Brauerei reaktiviert. 

Gaffel Kölsch 0,0 % steht für vollen Geschmack ohne Alkohol. Es ist um 40 % kalorienreduziert gegenüber dem klassischen Gaffel Kölsch und zudem zuckerfrei. Auch Menschen, die sich für eine vegane Ernährung entschieden haben, können das alkoholfreie Gaffel Kölsch ohne Bedenken trinken. 

Gaffel Kölsch 0,0 % wird zunächst als Vollbier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Durch schonende Entalkoholisierung wird garantiert, dass der...

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Schienenerneuerung auf der Mülheimer Brücke

copyright Tatjana Zieschang

NRW-Verkehrsministerium übergibt Förderbescheid über 44 Millionen Euro

Am Freitag, 16. Februar 2024, hat der Staatssekretär für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Viktor Haase, einen Zuwendungsbescheid über 44 Millionen Euro an den Beigeordneten für Mobilität der Stadt Köln, Ascan Egerer, überreicht. Die Kofinanzierung des Landes NRW beträgt hierbei rund 7,47 Millionen Euro.

Mit dem Bescheid wird die Erneuerung der Schieneninfrastruktur der Mülheimer Brücke im Rahmen des Förderprogramms "Kommunale Schiene" gefördert. Nachdem ein Gutachten einen erheblichen Investitionsbedarf für die Erneuerung der Stadt- und Straßenbahnnetze in Nordrhein-Westfalen festgestellt hat, wurden landesweit Fördermittel in...

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Schnick, Schnack, Schluck: Ein Phänomen in Kölner Kneipen geht ins 11. Jahr

Schnick Schnack Schluck Finale 2023 Mitte Weltmeister Michael Piel und sein Team Foto aSSS honorarfrei

Köln, 15. Februar 2024 – Schnick, Schnack, Schnuck! Das legendäre Spiel ist unter dem Titel Schnick, Schnack, Schluck in Kölner Kneipen ein Phänomen. Denn es gibt einen Weltcup, der jetzt in sein 11. Jahr geht. Das erste Weltcupturnier fand am 18. April 2013 im Stiefel auf der Zülpicher Straße statt.

Die Weltcups werden von der Kölner Weltorganisation aSSSociation organisiert. Insgesamt 92 offizielle Weltcupturniere wurden bisher ausgetragen. Die einzelnen Veranstaltungen bestehen aus 64 Spielern, die in einem K.-o.-System gegeneinander antreten.

Die Spieler sammeln während der Weltcup-Dauer nicht nur für sich Punkte, sondern auch für ihre Ställe, die sich einer Kneipe zuordnen können. Ermittelt werden so die erfolgreichsten Teams und...

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Neue App für Patient*innen mit Post-COVID-Syndrom Projekt entwickelt mehrsprachige Anwendung

Grafik Trends TH Köln

Patient*innen mit dem Post-COVID-Syndrom (PCS) können an einer Vielzahl von Symptomen leiden, die sich mit anderen Krankheitsbildern überlappen. Dies erschwert sowohl die ärztliche Diagnose als auch die selbstständige Recherche der Betroffenen. Ein Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Anja Richert der TH Köln möchte deshalb eine interaktive Anwendung entwickeln, die gesicherte Informationen bereitstellt und Hausärzt*innen bei der Diagnose unterstützt.

Zwischen zehn und zwanzig Prozent aller COVID-19-Patient*innen leiden laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation an Langzeitfolgen. „Das Post-COVID-Syndrom ist eine komplexe Erkrankung und kann unter anderem Erschöpfung sowie Leistungs-, Aktivitäts- und kognitive...

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Bebauung des Deutz-Areals in Köln-Mülheim

stadt Koeln Logo

Offenlage des Bebauungsplan-Entwurfes ab 22. Februar 2024

Der Bebauungsplan-Entwurf für das Deutz-Areal ist vom 22. Februar bis 4. April 2024 öffentlich einsehbar. Er nimmt die Ergebnisse aus dem Werkstattverfahren auf und konkretisiert sie. Mit dem Entwurf sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines urbanen, gemischt genutzten Quartiers mit Wohnnutzung in nennenswertem Maß (gefördert und freifinanziert), Gewerbe, Büros, Einzelhandel, Schulen und...

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Abwasser mithilfe von Algen reinigen - TH Köln arbeitet an nachhaltiger Methode zur Aufbereitung von Deponiesickerwasser

Anzucht der Mikroalgen in Suspensionskulturen Bild Monika Probst TH Köln

Sie können Schadstoffe aus Abwässern aufnehmen, Kohlenstoffdioxid (CO2) binden und als Energieträger fungieren: Mikroalgen bieten großes Potenzial, um nachhaltige Lösungen für Umweltprobleme zu entwickeln. Das :metabolon Institute der TH Köln erforscht daher im Projekt „ERA3 – Phase II“, unter welchen Bedingungen Deponiesickerwasser mithilfe von Mikroalgen gereinigt werden kann. Hierfür wurde jetzt eine Pilotanlage in Betrieb genommen.

„Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es 428 Deponien, auf...

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