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Olga Jakob - ma - | Einzelausstellung in der GALERIE ALBER

PM OlgaJakob ma GalerieAlber Jan2022

Die Entfaltung des Raums

Woraus besteht das Leben? - Kunst stellt sich dieser Frage auf vielfältige Weise, zumeist in Form allegorischer Betrachtungen. Dabei merkte Olga Jakob früh in ihrem künstlerischen Werdegang, dass sie etwas zu der Substanz, dem Stofflichen der Welt zieht.
So mag es beim ersten Anblick ihrer, deutlich auf Materialität basierenden Arbeiten erstaunen, dass sie ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Malereiklasse von Helmut Dorner beendete. Doch ebnet dieses Staunen zugleich den Zugang zu Olga Jakobs Werk. Führt es doch zu einer Idee der Kunst, die undogmatisch ihre eigenen Grundlagen untersucht. Als der italienische Pionier der Hochmoderne, Lucio Fontana, 1958 erstmals eine...

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Das 68elf - studio zeigt: PARALLELE PROZESSE "SPHINX"

entwurf sphinx Kuckuck von anne kotzan2 mit text

Michael Baerens, Albert Brahaj, Sabina Flora, Ghostcat, agii gosse, Pi Heinz, Klaus Küster, Dietmar Paetzold, Klaus Schaefer, susebee, Wilda WahnWitz, zweiimdruck(Suki Meyer-Landrut/Christine Pohlmann)

Laufzeit:                                         15.01.2022 - 26.02.2022

Eröffnung:                                       SA 15.01.22 von 15:00 - 19:00 Uhr

Finissage:          &nbsp...

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07.02.- 20.03.2022 "LUMEN FIDEI" Photo-Qubits Fenster des Kölner Doms

Copyright  2022 Wolfgang Weiss

Lichtpfade: vom lumen naturale zum lumen fidei                       

Vieltönig, wirbelnd, fließend zeigen sich die Fenster des Kölner Doms im Raum-Zeit-Spiegel des Photokünstlers Wolfgang Weiss. Es ist, als gäbe das Licht den Weg frei für eine Expedition zur Wirkung hinter der Wirklichkeit. Das von außen durch das Domfenster scheinende Licht, verbindet sich im gebogenen Spiegel zu einer neuen Wirklichkeit, einer anderen Erscheinungsform des Domfensters, die Wolfgang Weiss photographisch fixiert.

Es kreuzt sich im Spiegel nicht nur ein räumlicher Blickwinkel mit einem gegebenen Zeitpunkt. Durch die Ergänzung von Zeit und Raum erscheint eine noch ganz andere...

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Kabinettausstellung 14.01.- 20.02.2022 Otto Nemitz – Malerei wird Raum

Foto Michael Wittassek

Der Maler Otto Nemitz (1935-2012) entwickelte autodidaktisch ein ausnehmend stringentes Œuvre, das sich durch verschiedene äußerst logisch aufeinander aufbauende Werkgruppen auszeichnet. Dabei wagte sich seine nach einem rationalen, rhythmischen Ordnungsprinzip angelegte abstrakt-konkrete Malerei schrittweise in den Raum hinaus, bis aus der traditionell der Fläche verhafteten Technik schließlich raumgreifende Bildobjekte wurden.

Abstrakt-geometrische Formen sowie eine stark zurückgenommene Farbpalette, die sich meist aus abgestuften Nuancen von Grau- und Weißtönen zusammensetzt, rücken Otto Nemitz in die Nähe der konkret-konstruktiven Malerei. Allerdings plant er seine Arbeiten nicht bis ins letzte Detail im Kopf voraus, sondern verbindet...

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Varieté im Urania Theater muss abgesagt werden!

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UPDATE: Köln, 21. Dezember 2021. Wegen eines Coronafalls muss das Varieté im Urania Theater abgesagt werden. Dies betrifft alle Vorführungen vom 26. bis 31. Dezember 2021. Bereits gekaufte Karten können zurückgegeben oder für einen Nachholtermin im Frühjahr 2022 umgetauscht werden. Das Angebot für das Kölner Krankenhauspersonal, die Veranstaltungen des Varieté kostenlos besuchen zu können, gilt jetzt für alle Termine im Urania im kommenden Jahr. Zudem findet eine Aufführung von "Der Theaterkoch" im Februar exklusiv nur für Krankenhauspersonal statt.

Freikarten für Krankenhauspersonal gelten für alle Termine 2022

Köln, 14. Dezember 2021. Ende November besuchte der Chefarzt einer Kölner Lungenklinik das Urania Theater und war begeistert...

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Ehrenfelder Kinogeschichte(n) Leo, Urania und Primus, Rochus und Astörchen

urania geschichte

Köln  Das „Leo“ in der Leostrasse, „Astoria“ und „Kino in den Rosenhöfen“ in Bickendorf, „Primus“ und „Helios“ an der Venloerstrasse, das „Kolibri“ in Vogelsang - 15 Lichtspielhäuser hatte der Stadtbezirk früher, sie leben in Straßennamen fort oder im Gedächtnis der Ehrenfelder. Ihre Geschichte ist auch die des Stadtteils: nach dem Krieg brachte das Kino Ablenkung und Abenteuer, große Gefühle und Stadtluft in die Vororte; und mit zunehmendem Wohlstand der Kölner*innen konkurrierte es mit dem Fernseher und dem Videorecorder, dem Volkswagen – als Mittel der Naherholung – und den immer erschwinglicheren Fernreisen. Das kommerzielle Schachtelkinoprogramm mit Erotikstreifen und Prügelfilmen sicherte nur kurzfristig das Überleben. Heute ist...

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